Morning News

Auf Basis aktueller Meldungen und Daten erstellen die Händler der LLB Österreich die täglichen Morning News, die eine prägnante und pointierte Zusammenfassung der wichtigsten makroökonomischen Ereignisse darstellen.

Morning News vom 02.07.2020

Eine Reihe von Ereignissen dominiert heute das internationale Mediengeschehen: Russland bekommt eine neue Verfassung, die Kremlchef Wladimir Putin das Regieren bis 2036 ermöglicht. Und das neue Sicherheitsgesetz in Hongkong trägt erste Früchte, es kam bereits zu zahlreichen Verhaftungen von Demonstranten. Die Märkte zeigen sich davon indessen eher ungerührt. In den USA schüren positive Konjunkturdaten die Hoffnung auf eine rasche Konjunkturerholung, allerdings wird all das von der Suche nach einem geeigneten Impfstoff gegen Covid-19 überschattet.

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Morning News vom 01.07.2020

Die Rohölpreise befinden sich weiter auf Erholungskurs und ein Blick auf die Märkte zeigt auch sonst wenig Neues. Wie heißt es so schön? No news is good news. Die Börsen in Asien sind mit Ausnahme von Japan freundlich ins dritte Quartal gestartet und folgen damit den Vorgaben aus den USA. Die europäischen Aktien-Futures deuten indessen auf einen verhaltenen Start.

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Morning News vom 30.06.2020

Wir starten in diesen Morgen mit Good News aus den USA: Die "Schwebenden Hausverkäufe", also die noch offenen Immobilienverkäufe, sprangen im Mai um 44 % an – ein Vielfaches von dem von Analysten erwarteten Wert, was auf eine wesentlich raschere Erholung der Wirtschaftstätigkeit hindeutet, als gedacht. Genaueres hierzu dürften wir heute noch von Fed-Boss Jerome Powell und US-Finanzminister Steven Mnuchin, die beide vor dem Kongress Auskunft geben werden, erwarten. Die Märkte reagierten schon mal mit einer kleinen Risk-On-Rallye. Für den heutigen Tag sind übrigens mehrere Reden von insgesamt fünf US-Notenbankern angekündigt.

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Morning News vom 29.06.2020

Ob die neue Woche mit mehr Spannungsfaktoren als die letzte aufwarten kann, wird sich bald zeigen. Die Vorzeichen stünden jedenfalls nicht schlecht, denn neben einigen Stimmungsindikatoren (heute EU-Wirtschaftsvertrauen) hält die Handelswoche am Freitag auch noch den US-Jobreport für uns parat. Und schließlich könnte auch der Halbjahresultimo für die eine oder andere (kleine) Stresssituation sorgen.

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Morning News vom 26.06.2020

Nach den gestrigen kräftigen Verlusten aus Sorge über gestiegene Corona-Neuinfektionszahlen, zeigen sich die Aktienmärkte in Asien zum Ende der Handelswoche mehrheitlich mit Aufschlägen, womit die Märkte entspannt, geradezu "gechilled" ins Wochenende starten. Auch die westlichen Börsen erlaubten sich gestern einen vorsichtig optimistischen Tagesverlauf und schlossen mehrheitlich mit einem zarten Grün. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnte indes, dass die jüngsten Kursgewinne nicht von Fundamentaldaten gedeckt seien. Wir sollten uns also noch länger auf angespannte Zeiten einstellen.

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