LLB Immo KAG erneut erste Adresse bei Immobilieninvestments

Wien, 08. April 2019. Auch im Jahr 2018 hat die LLB Immo Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. ihren erfolgreichen Weg fortgesetzt und das Geschäftsvolumen erneut deutlich ausgebaut. Das Gesamtfondsvolumen aller vier eigenverwalteten Immobilienfonds überschritt im abgelaufenen Jahr die Milliardengrenze.

„Die Liechtensteinische Landesbank (Österreich) AG (LLB Österreich) verfügt nach der Ende September 2018 vollzogenen Fusion mit der Semper Constantia Privatbank neben der klassischen Vermögensverwaltung und Beratung sowie dem Investmentfonds- und Depotbankgeschäft über langjährige Erfahrung mit direkten und indirekten Immobilieninvestments. So ist der Erfolg des LLB Semper Real Estate ein klarer Beweis für unsere Expertise“, betont Mag. Harald Friedrich, Mitglied des Vorstandes der LLB Österreich. „Wir haben in den vergangenen Jahren unser Team im Immobilienbereich kontinuierlich um ausgewiesene Experten erweitert und zuletzt auch das Management gestärkt. Mit der LLB Realitäten GmbH bündeln wir zudem die Konzeptionierung und Vermittlung von Vorsorgewohnungen sowie die Dienstleistungen Immobilien Family Office und Immobilien Investment Banking in einer eigenen Tochtergesellschaft.“

Konsequente Veranlagungsstrategie

Der LLB Semper Real Estate ist aktuell in 57 Objekte mit einem Einzel-Immobilienwert von bis zu EUR 42 Mio. investiert und weist somit eine unverändert hohe Risikostreuung aus. Dabei handelt es sich um größtenteils voll vermietete und renditestarke Immobilien in Österreich und Deutschland. Die Nutzungsarten verteilen sich aktuell ausgewogen auf die Segmente Handel, Büro und Hotel.  Ergänzt wird die Objektdiversifikation durch Wohnen- und Logistikimmobilien. Der Investitionsschwerpunkt lag auch 2018 bei Büroobjekten mit öffentlichen Mietern und der selektiven Investition in attraktive Hotelimmobilien. Eine hohe Bonität und die Langfristigkeit zugrundeliegender Mietverhältnisse waren dabei die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen. Daneben gelten trotz des zunehmend herausfordernden Marktumfeldes ein attraktiver Standort, eine gute Bausubstanz sowie die Drittverwendungsfähigkeit der Immobilien unverändert als hohe Qualitätskriterien für den Immobilieneinkauf.

Augenmerk Stabilität

Das Immobilienportfolio des LLB Semper Real Estate verfügt weiterhin über eine ausgewogene Mieterstruktur. Mehr als 100 unterschiedliche Gewerbe-Mieter mit guter Bonität aus annähernd 20 Branchen (darunter unter anderem staatsnahe Unternehmen mit Ausfallshaftungen von Gebietskörperschaften sowie international tätige Einzelhandelsketten) gewährleisten die Stabilität des Fonds. Der Vermietungsgrad liegt aktuell bei rund 95 %. Diese sicherheitsorientierte Anlagestrategie bildet die beste Basis für langfristig stabile Wertzuwächse und Unabhängigkeit von temporären Marktschwankungen.

„Trotz unserer Qualitätsansprüche gelang es uns auch im Jahr 2018 attraktive Objekte zu erwerben“, erläutert DI Alexander Budasch, Sprecher der Geschäftsführung der LLB Immo KAG. „2018 konnten wir für alle vier von uns gemangten Fonds – einschließlich der Projektankäufe –  Immobilieninvestitionen von deutlich über EUR 240 Mio. tätigen.

Prominente Beispiele

Direkt am Düsseldorfer Flughafen konnte sich das Management im Rahmen eines "Forward Purchase Deals" ein attraktives Hotelinvestment sichern.

Im deutschen Duisburg wurde in zentraler Lage ein Büroobjekt erworben, das langfristig an einen öffentlichen Nutzer vermietet ist. Mit der Umsetzung eines attraktiven Verkaufes wurde zudem auch die selektive Portfoliooptimierung im Jahr 2018 fortgesetzt.

Die Aussichten für die kommenden Monate sind positiv: Derzeit befinden sich weitere Immobilien in Österreich und Deutschland in intensiver Prüfung und ein dem Durchschnitt der letzten Jahre entsprechendes Portfoliowachstum ist auch für 2019 geplant. Der LLB Semper Real Estate wird auch unter der neuen Eigentümerin seine Investitionsstrategie in den stabilen Märkten Österreich und Deutschland beibehalten. Eine Erweiterung der Produktpalette ist zudem im Bereich der Immobilienspezialfonds geplant.

Neue Projekte bei Vorsorgewohnungen

Die LLB Österreich ist eine der Pionierinnen bei Vorsorgewohnungen und kann auf über 25 Jahre Erfahrung bei Planung, Errichtung und Vertrieb zurückblicken. Im Jahr 2018 konnte ein Objekt im 16., ein weiteres im 22. Wiener Gemeindebezirk sowie das erste Projekt in Graz platziert werden. Graz ist – gemeinsam mit dem Grazer Umland – die relativ am dynamischsten wachsende Region Österreichs. Wohnungen mit durchdachten, kompakten Grundrissen, die zugleich die aktuellen demographischen Entwicklungen widerspiegeln, erfreuen sich einer regen Nachfrage. Auch für 2019 plant die LLB Realitäten GmbH mehrere neue Bauvorhaben: Das im Spätherbst 2018 baugenehmigte Projekt Huttengasse 27-33, ebenfalls im 16. Wiener Gemeindebezirk, ist bereits zu annähernd 50 Prozent verkauft, für ein in Rudolfsheim-Fünfhaus, nahe dem U-Bahn Kreuz Längenfeldgasse (U4, U6), gelegenes Projekt, das auch zukunftsweisende Micro-Living-Appartements aufweist, erfolgt der offizielle Vertriebsstart in den kommenden Tagen. Insgesamt werden in diesen beiden Projekten ca. 300 Einheiten errichtet werden.

„Vorsorgewohnungen werden grundsätzlich zum Zweck der Vermietung konzipiert und sind damit im aktuellen Niedrigzinsumfeld eine Anlageform, die nicht nur ein wertbeständiges Investment in Immobilien, sondern auch eine dauerhafte Einnahmequelle darstellt“, unterstreicht MMag. Louis Obrowsky, Geschäftsführer der LLB Realitäten GmbH.

Neuer Eigentümer

Am 21. Dezember 2017 fand das Signing des Vertrages über eine 100-prozentige Übernahme der Semper Constantia Privatbank AG durch die Liechtensteinische Landesbank AG, Vaduz, statt. Durch die Verschmelzung der Semper Constantia mit der LLB Österreich, die im Herbst 2018 stattfand, entstand die klar führende Vermögensverwaltungsbank in Österreich mit nachhaltig verbesserter Bonität und Profitabilität. Von dieser Stärkung des Geschäftsmodells haben auch die LLB Immo KAG sowie die LLB Realitäten GmbH profitiert, an deren Produkt- und Dienstleistungsangebot sich im Zuge der Übernahme nichts geändert hat.